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Die Mulde ist einer der wenigen noch weitgehenden unverbauten Flüsse Sachsens. Bis auf Wehranlagen, die heute zur Stromerzeugung dienen, hat sich der Flusslauf nicht viel geändert. Bei Sermuth vereinigen sich die Zwickauer- & Freiberger Mulde zur vereinigten Mulde. Nach ca. 300 km fließt die Mulde bei Dessau in die Elbe. Vorher windet sich der Fluss durch 14 Natur- und Landschaftsschutzgebiete.
Nach dem Jahrhunderthochwasser im August 2002 hat sich das Landschaftsbild am Fluss verändert. Viel Schlamm, Erde und damit verbundene Vegetation (Brenneseln, Springkraut etc.) sind weggespült. Entstanden sind Kiesbänke und neue Inseln und kleine Stromschnellen.
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